Mein Aischgrund

   "- ach! was helfen einem alle Lorbeeren,
   wenn keine Karpfen dabei sind!"
   Heinrich Heine, Reisebilder, 3. Teil

I.
Aischgrund. Aurachgrund. Ebrachgrund. Weisachgrund. Zenngrund. Es gibt so viele Gründe, diese Gegend in Augenschein zu nehmen.
Das Wort Grund hat für mich eine ganz eigene Bewandtnis. Nicht allein deshalb, weil meine Wiege im Aischgrund stand. Nein. Ich liebe es einfach, dieses Leib- und Magen-Wort Grund, eine Art Schicksalslosung, mit dem dunklen Ton als muldentiefer Mitte, dem rauhen, reibenden, rollenden Anschlag und dem wohlig-milden Ausklang.
Der französische Schriftsteller und Philosoph Albert Camus hat in seinem Tagebuch einmal seine ganz persönlichen zehn Lieblingswörter festgehalten, die Schlüsselbegriffe seines Lebens: "Die Welt, der Schmerz, die Erde, die Mutter, die Menschen, die Wüste, die Ehre, das Elend, der Sommer, das Meer." Das hat mir stets zu denken gegeben. Zu meinen eigenen Leib-und-Seelen-Vokabeln gehören so Worte wie Land und Hof, Seele und Sinn. Natürlich auch der Mund, wie in Mundwerk, Mundart und Mündung. Dazu zähle ich das unspektakuläre Wort heim, das in Heimkehr steckt und in der Heimat, und die Wiese als Sinnbild von Garten, Kindheit, Ärwerd und Fest. Zu diesen gesellen sich die wundervollen Begriffe Ort und Wort, und schließlich mein Lieblingswort, der Grund. Und wenn man das alles als eins nimmt, ist man praktisch im Aisch-Grund.
Der Name der Aisch ist keltischen Ursprungs ("eisga-eisk"), drei Jahrtausende schwingen hier mit. Er bedeutet soviel wie fließendes Gewässer, Wasserlauf. Der Fluß mit seinen niedrigen Ufern, seinen Krümmungen und tückischen Tiefen, stellenweise immer wieder verbuscht und verkrautet, verschlammt und versandet. Die breiten, flach ansteigenden Talseiten mit dem Waldgürtel als Tellerrand. Die Aisch ist für mich zum Sinnbild des Lebens geworden. Ein kleiner Anfang sucht sich als Rinnsal seinen Weg, richtet sich als Bach dann sein Bett zurecht, fließt langsam, schwerfällig, ja freudlos und unbeholfen durch die Gegend, schlängelt sich durch den grünen Grund, erlebt, daß Abschweifungen oft die schönsten Verbindungen sind, und findet zu guter Letzt sein Ziel, wenn er eingeht in ein größeres Ganzes. Der Fluß als Anfang und Ende, als Ursprung und Mündung alles Lebendigen, Sinnbild für Dauer und Vergänglichkeit, für eine Stille, die man greifen, atmen, sehen und riechen kann. Die Mundart macht aus der Aisch eine "Aasch", und in diesem Klangbild "Aasch", da hört man schon des Matschige, des Morastige von dem Flußbett, des Glucksen und Schmatzen von die lehmbrauna, bretterschwern, britscherbraadn Schlammfluten, wenn’s wieder amoll a Hochwasser gibt, des baazwaache, sabberloddergwaatscherde Schlupfen und Stapfen von die Weiherstiefel beim Oofischen, ja und des sanfte Reim voddi Kieselstaa im Schlamm unterm Karpfen seim glitschichn Bauch. Horch, heersders?

II.
Aischgrund. Wenn das Wort heute fällt, denken die meisten an Weiherketten und Spiegelkarpfen, und das mit gutem Grund. Anderen schießt sofort Sprudelwasser in den Sinn: Franken Brunnen läßt grüßen. Hufnagel, Windsheimer, NEAndertaler, Freilandmuseum, Frankens gemütliche Ecke, Naturpark Steigerwald. Allenthalben hört man es raunen von Karpfenschmeckerwochen, Bullenparaden, einer Bierstraße, einer Bocksbeutelstraße, einem Aischtalradweg. Große Namen wie Franz Daniel Pastorius, Peter Kolb oder Georg Friedrich Rebmann bringt leider kaum einer ins Gespräch.
Manche kennen die Aischgründer Zuverlässigkeitsfahrt, wenn im Herbst röhrende Motorräder durch das morastige Gelände donnern. Viele erinnern sich an den TSV Vestenbergsgreuth, die legendäre Teebeutel-Truppe aus der Pampa, die einst die Münchner Bayern aus dem DFB-Pokal warf. Die wenigsten wissen, daß nicht nur Martin Bauer, dessen Kräuter-Unternehmen den Grundstock legte für die heutige SpVgg Greuther Fürth, aus diesem kleinen Dorf "Greid" stammte, sondern daß auch Gustav Schickedanz hier als Hausierer mit einem Bauchladen seinen Aufstieg begann, ganz ähnlich übrigens wie Michael A. Roth, der als junger Kerl in Demantsfürth anfing von Tür zu Tür zu ziehen, um altes Eisen zu sammeln und Linoleum unter die Leute zu bringen. Insofern ist der Aischgrund also die Wiege gewesen für den Quelle-Konzern und das ARO-Teppichboden-Imperium. Ohne den Aischgrund wären also die Cluberer und die Kleeblättler "halt bloß bessera Browinz-Bolzer bliem."

III.
Aischgrund, Aurachgrund, das heißt: Imposante Fachwerkbauten, Mühlen, Wirtshäuser, Bauernhöfe, Kirchen und Klöster, erstaunlich viele Burgen und Schlösser, Tortürme und altes Kopfsteinpflaster, Dorfweiher, Bauerngärten, Streuobstwiesen, Brunnen, Back- und Weiherhäuschen, Brückenheilige, Bildstöcke und Sühnekreuze. Die schönen Aufnahmen in den Bildbänden und Wandkalendern dürfen uns jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, daß wir nicht nur Nutznießer von Kultur, Frieden und Wohlstand sind, sondern auch Zeitgenossen einer schleichenden Zerstörung.
Es ist ein Jammer, wenn man sieht, welche Versehrungen auch diese Gegend heute zu erleiden hat, welch entstellende Wunden ihr tagtäglich geschlagen werden. Das beginnt beim "ganz normalen Wahnsinn", dem Flächenfraß, der als Wachstum und Fortschritt bejubelt wird: Jeden Tag werden allein in Bayern sage und schreibe 29 Hektar pro Tag zugebaut und "versiegelt", wie es so verlogen genannt wird. Alles für neue, noch schnellere Straßentrassen (ironischerweise für immer mehr geländegängige Off-Road-Fahrzeuge mit Allradantrieb), für flächendeckende, strotzhäßliche Gewerbegebiete und wildwuchernde Neubausiedlungen ohne Mitte und Gesicht, alles hingeklotzt "auf die grüne Wiese". Alles im Namen von Steuereinnahmen, Arbeitsplätzen und Besucherzahlen. Dafür wird ausgewiesen und erschlossen, dafür wird jede Verschandelung als notwendige Baumaßnahme hingenommen. Landschaft als vernichtete Heimat.
Wer diese durchaus exemplarische Gegend genauer in Augenschein nimmt, erkennt inmitten der Zivilisationswüste aus Kauf-, Bau- und Getränkemärkten, Tankstellen, Autohäusern, Fertigungsstätten, Lagerhallen, Fast-Food-Schuppen, Bankgebäuden, Parkplätzen, Straßen und Stromleitungen, welch brutale, häßliche Monokultur unsere moderne Wohlstands- und Freizeitgesellschaft hervorgebracht hat. Das ist auch eine Form von Gleichschaltung, von Fremdbestimmung und Vernichtung. Wer seine Heimat wirklich liebt, der kann sie nicht so eigennützig und gedankenlos kaputtbauen lassen, weil sie ihm auf ganz andere Art wert und teuer ist.
Der Aberglaube unserer Zeit ist der Glaube an Zahlen und Waren, an Tempo und Quantität. Immer mehr, immer schneller, immer bequemer, immer billiger. Zeit ist Geld, sagen sie, und Geld allein zählt. Was für ein Irrsinn! Alles geht immer leichter, aber keiner hat mehr Zeit. Den Menschen geht’s viel besser, aber ihnen ist nichts mehr heilig. Doch wir sollten uns nicht täuschen: So wie wir mit den Dingen umgehen, so gehen wir auch mit der Landschaft um, mit den Tieren, den Bäumen, den Flüssen, dem Boden, der Luft, der Nahrung, und so gehen wir letzten Endes auch mit dem Menschen um: Beschaffen, benutzen, wegwerfen und etwas Neues besorgen. Die schöne Warenwelt eben.
Der Wahnsinn schlägt jedoch auf die Menschen zurück, und in den Ortschaften ab vom Schuß läßt sich das sehr deutlich studieren. Viele Dörfer veröden, die Dorfkerne sind marode, Bauernhöfe aufgegeben, die Gebäude verwaist, Gerätschaften eingemottet. Verschollene Geschichten, abgerissene Verbindungen, weggeworfene Traditionen. Entfremdete Generationen, die sich nicht mehr viel zu sagen haben, zerbrochene Familien, geschlauchte, überforderte Elternteile, vernachlässigte, desorientierte Sprößlinge vor flimmernden Bildschirmen, vereinsamte Alte vor der Glotze. Allein schon das Lazarett der kranken Kinder, die an Allergien, Asthma und Stoffwechselerkrankungen leiden, verdeutlicht den Preis, der dafür zu zahlen ist. Das Frühjahr am Land mit Heuschnupfen und Zeckenangst erleben zu müssen, dies allein symbolisiert ja das ganze Elend heutzutage.
Aber mit Autos, Urlaub, Fernsehen, Computern und Telefonen werden die sogenannten Endverbraucher darüber reichlich hinweggetröstet, daß die käuflichen Götzen der Warenwelt ihnen die Ruhe und die Seele rauben. Es ist ein ewiges Drama: Die Leute werfen das unverwechselbar Eigene in den Dreck, um sich x-beliebiges Fremdes anzueignen. Das eigentlich Wichtige muß dem Allerweltszeug weichen. Sie zerstören das Schöne und landen letzten Endes im "Graffel" und im "Grusch" und im "Gschlamb".
"Aber das Eigene muß so gut gelernt sein wie das Fremde." Da hat Hölderlin schon recht.

IV.
Aischgrund, das heißt: Bier und Wein. Diese Gegend war bis in die Hitler-Zeit hinein ein wichtiges Hopfenanbaugebiet. Im 19. Jahrhundert, als das Bierbrauwesen florierte, war viel die Rede vom "Aischgründer". Damit war ein Hopfen von großer Güte und Blüte gemeint. Die vielen rührigen jüdischen Hopfenhändler sorgten für Export und enormen Umsatz, und die stolzen Bauernhöfe, die "hochrückigen" Scheunendächer mit den Hopfendarren, sie zeugen heute noch von dieser Blütezeit. Namen wie Burg Hoheneck und Roter Berg dagegen künden vom Weinstock und seinen Reben. Ipsheim und Weimersheim erzeugen erstklassige Weine, auch auf dem nährstoffreichen, wärmespeichernden Gipskeuper bei Windsheim glückt der Weinbau vortrefflich.
Der Aischgrund war immer eine Wiesen-, Klee- und Getreidegegend, bis 1800 wurde hier viel Dinkel, Hafer, Hirse, Flachs und Hanf angebaut. In den 1840er Jahren versuchte man, mit der Pflanzung von Maulbeerbäumen die Seidenraupenzucht einzuführen, aber ohne Erfolg. Als ertragreich erwies sich jedoch der Anbau von Tabak, Pfefferminz und Meerrettich. Der "Gree", wie man den Kren hier nennt, liebt den tiefgründigen, feinsandigen, feuchten Lehmboden des Aischgrunds. Generationenlang wurden die Stängel und Fechser durch Hausierhandel Hunderte von Meilen hinausgetragen und "verstellt". Ähnlich ging es bei den Erdbeeren zu, die hier meist "Ananas" genannt werden, zwischen "Heiernd und Schniedernd" zeitig werden und von der ganzen Familie gerupft werden können. Kirschen und Zwetschgen gedeihen hier, aber auch Zuckerrüben, Spargel und Raps, Heilkräuter wie Ringelblumen und der Sonnenhut, Äpfel und Birnen sowieso, Walnuß, Haselnuß, Quitten und Holunder, Schwarzbeern und Pfiffer, Bärlauch und Waldmeister. Und nicht zuletzt die Weiherritter: Hechte, Zander, Waller und Schleien, und natürlich die hochrückigen, frohwüchsigen Karpfen, die als dreisömmrige Speisefische mit Panade herausgebacken werden und mit einem Preisfähnchen in der "reeschn Grusdn" auf dem Teller landen, daß einem das Wasser im Mund nur so ummernanderschwappt.
Eine stille, fruchtbare, ergiebige Seelenlandschaft.

   Doo binni middi Schnoogn gfloong
   Doo woori in Herrgodd seim Worschdkessl drin
   Doo binni auf der Milchsubbm dohergschwumma
   Doo haddmi der Storch na brachd
   Doo hammi die Gäns ausglachd

Wem das Glück zuteil wurde, seine Kindheit in einer solchen handfesten Landfülle erleben zu können, der wurde geprägt von natürlichen Abläufen und festen Bräuchen, von grundständiger Arbeit, von gemeinschaftlicher Erfahrung im nahen Verbund mit Tieren, Böden und Wettern, von Besitz und geregelten Verhältnissen. Das Leben erschien stets eingerahmt von Anfang und Ende, von den Dotennüss bei der Kindstauf bis zum Worschtlaabla beim Leichenschmaus. Der Schmaus gehörte überhaupt zur Kärwa und zum Heiern, zum Beichten (Konfirmation) und zum Aufrichten, zur Hochzeit das Poltern, Spalierstehen, Geld ausschmaaßn und Grabschen der Kinder. Von Alters her weitergeführte Rituale wie das Richtfest, wenn der Zimmermeister in stolzer Zunfttracht seinen Richtspruch vom Dachstuhl verkündete, die Dorfkärwa mit Ortsburschen und Kärwasau, Schlachtschüssel und Betzentanz, Wirtshaussingen, Fosernacht, Sonnwendfeier und Pelzmärtel, von all dem ist viel verschwunden. Wenn die Leute im Urlaub aber einmal solche Feste miterleben in fernen Ländern, dann schwärmen sie daheim bilderreich von dieser ursprünglichen Gemeinschaft.
Am Land groß zu werden, das hieß, daß der Tod des Einzelnen noch zum Alltag der Menschen dazugehörte, sich im eigenen Haus ereignete, wo der Verstorbene im Sarg aufgebahrt wurde, um von Angesicht zu Angesicht Abschied nehmen zu können, wo die Nachbarn die Toten trugen, um ihnen die letzte Ehre zu erweisen. Das besaß eine große Würde und Andacht. Heute wird selbst auf den Dörfern schon das Sterben von Krankenhäusern und Bestattungsfirmen geschäftsmäßig übernommen und "anstandslos erledigt", die Toten bekommt man gar nicht mehr zu Gesicht, sie werden "einwandfrei entsorgt". All dies zeigt, welch angstverkorkstes Verhältnis die Leute heute zum Tod eigentlich haben.
Machen wir uns aber keine Illusionen: Das Leben "in der guten alten Zeit" war hart, eng und armselig, und das Dorf beileibe keine heile Welt, sondern gnadenlos festgelegt von Besitz und Geschlecht, von Stand und Macht. Aber es besaß auch eine von Not und Nähe erzwungene Gemeinschaftlichkeit, von der wir heute keinen blassen Schimmer mehr haben. Viele kleine Ereignisse wurden gefeiert und begangen: der Niederfall, das Ausdreschen, der Waschtag und das Brotbacken, das Ausbuttern und Einwecken, das Abfischen, Obstdörren und Apfelmosten, das Einmachen von Kraut, Gurken und Weißen Rüben, das Sonnwendfest an Johanni, das Stärkantrinken am Obersttag, das Singen und Geschichtenerzählen beim Hopfenblooden und bei der Rockenstube. Ja, und wenn die "Sutz" zum "Saibeiß" getrieben wurde, also die Sau zum Zuchteber, oder wenn jemand seine Kuh vom Stier in der "Regiebullenhaltung" decken hat lassen, dann offenbarten sich einem Kind tiefe Einblicke in die Gesetze des Lebens. Verglichen damit erscheint einem die Gameboy-Kindheit von heute erschreckend oberflächlich und erlebnisarm.
Der Aischgrund: eine Seelenlandschaft, der bunte Teppich der Kindheit am Land, mit dem Blau der Leberblümchen und Veilchen, dem Rot vom Seidelbast, dem Gelb von Huflattich, Schlüsselblumen und Ginster, dem Weiß der Kirschblüten und Schlehenhecken. Dazu der Chor der Fichten und Kiefern, mit dem alten Holzlied von Spänen, Spreißeln und Scheitern, von den Herzwurzeln und der Schelfenhaut, den grünen Peitschen der Frühlingsweiden, vom Kuckuck und Kiebitz in der Hollerstraibel-Zeit, vom Pfingstvogel im Rüsterbaum und dem Storch in den Grundwiesen, die Rede von "die Schwalm", vom "Raggl" (Reiher), von "die Herzl" (Elstern), vom "Geierla" (alle möglichen Raubvögel) und vom "Hacht" (Habicht), dann die Bilder von Haberstupfel und Herbstnebel, Vogelbeeren und Federweißen, Erpfelkraiteri und Kesselfleisch, der Winter mit Windeis auf den Wasserlachen, die Blaukrautzeit mit der Stubenwärme bei Hutzelbrot und Backäpfel.
Vielleicht gehören zu den interessantesten Bewohnern des Aischgrunds so Geschöpfe wie der Eisvogel, der Wiedehopf, der Pirol, der Steinkauz, der Brachvogel, die Rohrdommel, das Blaukehlchen, der Schwarzhalstaucher, der Moorfrosch, der Feuerfalter und der Schwalbenschwanz, oder Lebewesen mit so verheißungsvollen Namen wie Wachtelkönig, Rotschenkel, Herbstmosaikjungfer, Großer Puppenräuber, Grüne Keiljungfer, Großes Mausohr, Raubwürger und Neuntöter. Ebenso die zarten, bildhübschen Gewächse wie die Wildtulpe und die Küchenschelle, der Frauenschuh und der Türkenbund, allesamt schöner als jedes Flurbereinigungsdenkmal, jede Mehrzweckhalle und jedes Shopping-Center. Schmuckstücke der Schöpfung, denen der Garaus gemacht wird wie den Flurnamen oder Backhäusern.

Auszüge aus dem einleitenden Essay zu dem Buch
Helmut Haberkamm und Erich Weiß
Mein Aischgrund
Rund um Aurach, Aisch und Reiche Ebrach

Verlag Fränkischer Tag Bamberg, 2002.

 
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